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Rundreise durch Ost- und Südösterreich

Eigentlich wollten wir bei unserer Frühlingsreise die baltischen Staaten erkunden. Durch die Sperre der Slowakei und Polens wegen der Corona Pandemie wurde eine Hinreise unmöglich. Da wir eh schon so lange in selbst gewählter Quarantäne hockten, haben wir wenigstens aus Sicherheitsgründen eine kleine Rundreise durch Österreich gewagt. Unser Motto war:
Überall hin, wo wir noch nicht waren. Leider gibts im eigenen Land noch genug davon..

10. + 11. 6.  Wanghausen - Hörsching - Steyr                                     km 85                   ges.  km  85

 Als erstes haben wir eine Musikanten Kollegin besucht, um ihr neues Haus gebührend zu bewundern und natürlich haben wir auch die Tasten etwas gequält. Doch schon am späten Nachmittag mußten wir weiter, wollten wir noch am selben Tag Steyr erreichen. Die Stadt des Eisens, die wir noch nie gesehen hatten. Die Fahrt im strömenden Regen verhieß nichts Gutes. Auch die Ankuft am CP mit Rasenstellplätzen, wo schon stellenweise das Wasser stand, war für uns ein Illusionszertrümmerer.

Wir haben nur noch einen kleinen Abendspaziergang gemacht, um die Busverbindung in die Innenstadt heraus zu finden. Es hat die ganze Nacht geregnet.

Doch wie traumhaft hat uns der nächste Morgen begrüßt! Strahlend blauer Himmel, die Wasserpfützen verschwunden und wir wurden vom Zwitschern der Vögel geweckt.
Ein schnelles Frühstück und:
Steyr wir kommen.

Der Bus hat uns schnell vor die Tore der Altstadt gebracht und unsere Gehkraft für das Hatschen in derselben erhalten.

Wo immer man in Steyr grade geht, immer sind zwei Dinge in Sicht. Nämlich einen der beiden mächtigen Flüsse Enns oder Steyr und die Stadtkirche, die stolz auf einem Hügel thront.

Links, der Zusammenfluß der beiden Flüsse.

Unten, wie sie sich vereint aus Steyr verabschieden um über Enns in die Donau zu münden.

Links der Eingang in die Altstadt über die enge Gasse und rechts kommt man über die Berggasse wieder herunter, falls man vorher die vielen Stufen zur Kirche bezwungen hat.

Rechts die beeindruckende Barockkirche.

Unten: Durch die Enge Gasse fast einen km, bis sich diese zum Hauptplatz weitet. Ziemlich in der Mitte das Rathaus gesäumt von schön renovierten alten Patrizierhäusern.

Genau gegenüber das Bummerlhaus. Ein spätgotischer Profanbau,der sehr gut erhalten ist und lange ein Gasthaus zum goldenen Löwen war.

So schön der Hauptplatz auch ist, verkehrsbefreit hätte er uns noch viel besser gefallen.

Doch nun hinauf die vielen Stufen zur Stadtpfarrkirche mit seiner strengen gotisch schlichten Bauform. Sogar die Orgel muß sich fügen

Doch die prachtvoll bemalten Glasfenster lockern den strengen Gesamteindruck wieder prima auf. Einerseits nur die optische Zweiteilung der Farben in weiß und dunkelbraun. Andererseits die Fenster in ihrer Farbenpracht. Ich glaube, es sind 8 oder 10. Leider kann ich euch nicht alle zeigen.

Nach so viel Kultur war es hoch an der Zeit auch Lukullus zu huldigen. Was sich als gar nicht so einfach erwies. Erstens war Feiertag und zweitens hatte die Gastronomie erst kurz nach Corona wieder auf. Es durfte nur jeder zweite Tisch besetzt werden und das Personal hatte auch noch kaum Erfahrung.
Zuletzt bekamen wir einen Tisch beim Mexikaner, wo wir scharf und gut aßen.

12. bis 14. 6.  Steyr - Marbach / Wachau                                     km 245                   ges.  km  330

Durch das schöne Wetter animiert, ließen wir die AB links liegen und fuhren kreuz und quer über die Strengberge und das Mostviertel auf Nebenstraßen. Erst auf Höhe Ybbs näherten wir uns der Donau, um nach Persenbeug über die Kraftwerksbrücke überzusetzen. Es wurden natürlich viele Kilometer mehr als nötig. Aber die Umwege haben sich gelohnt.

So erreichten wir erst am Nachmittag den CP von Marbach. Er ist klein, sauber und liegt direkt am Donau Treppelweg. Durch das viele Sitzen war gleich ein Spaziergang in den Ort angesagt. Sogar einen Golgata Hügel haben sie. Uns war aber der Weg zu steil.

Auf dem Rückweg fiel mir eine stillgelegte Rollfähre auf, die zum Restaurant umgebaut wurde. Meine Frage, ob es auch Abendbetrieb gäbe wurde bejaht und erklärt, es gäbe heute sogar Livemusik einer bekannten Country Band. Natürlich habe ich gleich reserviert.

Die Zwischenzeit wurde mit Donau- und Schleppergucken aus dem Liegestuhl absolviert. Leider noch wenig Verkehr

Von Jonny Cash bis Nancy Sinatra / Hazelwood gab es alles.

Die eigentlich vorgeschriebenen Abstände wurden halt nicht immer ganz eingehalten. Alles kann man  nicht haben ;-)
Dafür gabs tolle Stimmung, gutes Essen und weil es so gut passte, trank der Rotweinfan locker grünen Veltliner.

Am Parkplatz hat sich sogar spontan eine Line dance Gruppe gebildet.
Wir haben die Cowboy Songs noch auf dem ganzen Heimweg bis zum CP gehört. Laut wars schon, aber scheeee.

Weil wir so solide waren, konnten wir schon am frühen Vormittag wieder in die Metropole ziehen, ein bisserl shoppen, eine Melange mit einer Wachauer Mehlspeise genießen. Ja auch in Österreich kann man Urlaub machen!!! Und wie.

Am CP habe ich noch entdeckt, Schleppverbände aus 2 bis 3 Schiffen nennt man Geschiebe, denn sie werden tatsächlich geschoben. Ziehen wäre doch viel einfacher?
Warum das so gemacht wird, habe ich nicht heraus gefunden.

15. 6.   Marbach / Wachau - Hainburg                                     km 160                   ges.  km  490

Einzig die romanische Steinkirche um das Jahr 1000 konnte mir Respekt entlocken. Jedoch war das keine Leistung der Römer.

Ich muß gestehen, den Römern gilt insgesamt nicht so ganz mein Interesse. Sie waren fast nur auf Eroberungen und Krieg um des Krieges Willen aus. Leider gibt es auch in der Neuzeit genug Nachahmer und so kann die Menschheit eigentlich nie vorwärts kommen.

Es gibt auch noch den Dürnberger und den alten Fritz, um auf andere Gedanken zu kommen. Bei ersterem haben wir ein bissl Plunder, den man nie braucht eingekauft. Beim alten Fritz eine kleine Jause und ein Seiterl. Leider die Kamera im Womo liegen lassen.

Verkehr der anderen Art sollten wir noch am frühen Abend bekommen. Aber bitte lest selbst, neben dem Bild unseres trauten Plätzchens.

Eine Tagesreise mit vielen Zwischenstopps, die mit dem ehrwürdigen Heidentor bei Petronell begann, denn davon hatte ich schon in der Schule lernen dürfen, ohne es je gesehen zu haben.

Aufgrund der frühen Tageszeit konnte ich direkt am Heidentor parken. Außer uns war nur ein Pkw mit 4 Personen vor Ort. So war noch massig Zeit, auch die Ausgrabungen von Carnuntum anzusehen. Naja wems gefällt; für uns sah alles sehr “nachgemauert” aus.

Aber schon ging es weiter nach Bad Deutsch Altenburg. Hier gibt es einen “inoffiziellen” Stellplatz direkt an der Donau. Meine Hoffnung auf mehr Schiffsverkehr hat sich nur teilweise erfüllt.

                                Extraeinlage:
Wir saßen auf einem Stein direkt an der Donau, als ein großer  Audi mit Zunder knapp an unser Womo heran schoß. Ihm entstiegen zwei zivil gekleidete Herren mit umgeschnallten Pistolen. Sie schlichen um das Womo herum und sagten vorerst gar nichts, Erst auf meine Frage erklärte der Ältere, sie wären von der Autobahn Kripo und überprüfen wegen der Grenznähe auch abgelegene Plätze. Sie haben sich auch nicht ausgewiesen.Meine Frage, ob wir wegfahren sollen verneinte er und zeigte auf einmal heftiges Interesse am Womo, weil er sich in der Pension auch eines kaufen wolle. Er bat, ob er innen alles ansehen kann. Wir haben ja nichts zu verbergen, so ließ ich das zu. Er stellte auch viele camperbezogene Fragen. Erst als er auch noch in das WC sehen wollte, sagte lockerine, jetzt reicht es, da drin ist nicht aufgeräumt.. Darauf verzogen sie sich wieder, ohne jegliche Erklärung, wozu das jetzt gut war.. Bis heute ist uns nicht klar, war das eine Amtshandlung, oder nur ein neugieriger Gimpel. Der Kollege stand die ganze Zeit draußen und sagte kein Wort.

Lockerine war schon etwas beunruhigt. Wir haben trotzdem unbehelligt geschlafen, um am nächsten Tag noch Hainburg kennen zu lernen.

Mariensäule und der zum Eiswagen umgebaute Ape, wenn das kein Eyecatcher ist?

Der auf die Stadtmauer gebaute Bungalow hat unsere Augen weniger gefangen. Offenbar ein Gleicherer unter Gleichen.

Vis a vis der Stadtmauer ist ein riesiges Einkaufszentrum, wo wir unsere Womo Vorräte wieder nach Herzenslust ergänzen konnten. Sogar österr. Kirschen gab es schon. Köstlich

16. 6.   Hainburg   -  Rust                                  km 64                   ges.  km  554

Wir sind dann gemütlich entlang des Leithagebirges nach Süden gezuckelt, ohne dieses jedoch entdeckt zu haben. Beim Durchfahren der Bezirkshauptstadt Bruck an der Leitha fiel uns wieder der Kalauer mit dem Vergleich der beiden “Brucks” ein. Ich gebe ihn hier jedoch nicht wieder, sonst verscherze ich es mich gleich mit den Steirern und den Niederösterreichern.
So erreichten wir zur schlechter Rest die Storchenstadt am Neusiedlersee. Wir mussten das Städchen durchfahren, um dann wieder 3,5 km nordwärts durch die Pampa zu rollen. Der CP hat auch perfekt zur Einöde gepasst. Unfreundlich, ungepflegt und obendrein alle Camper auf ein winziges Areal zusammengepfercht. Es wären unzählige schöne Stellplätze frei gewesen. Aber wir sollten wie im Hühnerstall hausen. Dabei der teuerste CP dieser Reise. Nicht mit uns. So beschlossen wir, in die Stadt zu hatschen, wenn wir schon mal da sind, aber am nächsten Tag abzureisen. Zur Strafe kein Foto vom CP.

Rust kennen wir ja gut aus Pkw Zeiten, es ist wie immer sauber und gepflegt. Leider fanden wir keinen einzigen Heurigen, der geöffnet hatte. So musste es auch ein Schnitzel tun.

17. bis 19. 6.   Rust  - Breitenbrunn                                  km 31                   ges.  km  585

Franki hat eingeladen und wir fuhren wieder ein bisschen nordwärts. Der Unterschied im dortigen CP könnte zum letzten nicht größer sein. Direkt am See, neben Jachthafen und Badestrand. Große Stellflächen und ausreichend Grün um das Womo.

Anni und Franki haben dort ein schmuckes Wochenendhaus, Lisa und Viktor kamen auch. So kam mit gesamt sechs Personen schon fast ein Mini - Forumtreffen zustande.

Am Abend ging es zünftig zum Heurigen, den wir in Rust so schmerzlich vermisst hatten. In einer größeren Gesellschaft macht er ohnehin mehr Spaß und der Spritzer schmeckt auch besser. Franz unser Weinprofi war allerdings mit dem gemischten Satz nicht zufrieden und sagte es auch dem Wirt. Anstandslos brachte er eine neue Karaffe und alles war gut.

Die Heimfahrt durften wir in Viktors Oldtimer, einem Citroen 15CV erleben. Wirklich ein Erlebnis der besonderen Art!
Dieses Auto sieht aus wie frisch aus der Fabrik. Dabei hat er es in zeitaufwendiger Arbeit mit viel Können selbst restauriert.

 Seht nur, wie bei seiner hurtigen Fahrweise uns die Alleebäume entgegen gerast kamen.

20. bis 21. 6.   Breitenbrunn  -  Burgau                                km 136                   ges.  km  721

Eine Burg, ein großer Badeteich, sowie Spazierwege ohne Ende, das ist doch Anlaß genug, dieses kleine Städchen einmal zu besuchen.

Der CP von Burgau ist auch ganz in Ordnung. Leider hat die Chefin eine mehr als panische Angst, mit Corona angesteckt zu werden. Wenn sie damit nicht ausgelastet ist, stellt sie handgemachte Bürsten von sehr hoher Qualität her. Sie sind in der Rezeption zu erwerben.

Dieses kleine Jausentischerl im Burghof ist etwa doppelt so lang wie abgebildet. Die andere Hälfte war von einer Kindergruppe belegt.

Der Grof ist selbst heute noch sehr beliebt in Burgau, weil er dem Ort so viel Gutes getan hat.

Er machte nur einen schwerwiegenden Fehler, sich im Revolutionsjahr 1848 mit den Habsburgern anzulegen.

Das kostete ihm schließlich den Kopf, denn er wurde 1849 wegen Hochverrats hingerichtet. Das wird auf der Gedenktafel natürlich nicht so erwähnt.

Der Weg zur Kirche war mühsam über etwa 300 Stufen. Rechts: Sie waren alle so fröhlich, trotzdem mußten sie sterben.

Wenn es in diesem RB schon keine Sonnenuntergänge gibt, darf es diesmal ein wenig Botanik sein.

22. bis 28. 6.   Burgau  -  Bad Radkersburg                               km 83                   ges.  km  803

Für die letzte Phase unseres Österreich Urlaubs haben wir uns eine Woche Therme Radkersburg gegönnt. Erstens gab es einen besonderen Grund für diese Selbstbelohnung und zweitens kennen wir zwar Bad Radkersburg, aber nicht die Therme. Die Anfahrt suchten wir Autobahnfrei durch z.T. winzige, aber auch größere Orte aus. Nach dem Aufbau am CP wollten wir erst einmal in die Altstadt über die Murpromenade wandern. Der Hunger zwang uns zu einer flotten Gangart.

Wir wurden gleich am Stadtplatz fündig und ließen uns mit einem schmackhaften und sehr reichlichen Backhenderlsalat verwöhnen. Den Nachmittag verbummelten wir in der Stadt, da wir nicht schon am Ankunfstag in die Therme wollten.

Wir entdeckten auch den nahen Grenzübergang zu Slowenien. Da sollte uns einer der nächsten Spaziergänge hinführen.

Eine ganze Woche mit dem Womo stehen war Neuland für uns und wir dachten, eine Ewigkeit Zeit zu für alle möglichen Ideen zu haben. Sie verlief im Sauseschritt.

Über das Bad will ich gar nicht viel Platz vergeuden,da es  viele kennen und sich eh alle Thermen ähneln.

Hier folgt der angesagte Marsch nach Slowenien:

Wir bekamen einen vorzüglichen Kaffee mit einer Art Marillengoulatsche. Gut gestärkt konnten wir einen Rundgang durch Radgona starten. Es war heiss und diese Stadt ist eine Stadt der langen Wege. Endlose Straßen mit wenigen Häusern dazwischen. So kam es bald, daß wir nach Gasthäusern Ausschau zu halten anfingen. Wir fanden insgesamt zwei und beide hatten zu.

Hungrig und durstig trabten wir halt wieder nach Österreich zurück. Vielleicht war das des Himmels Strafe, weil wir ja einen Österreich Urlaub angekündigt hatten. Da darf man eben nicht ins Ausland abschweifen.

In unserem Wellness Paket war auch ein 5-gängiges Menü enthalten und das kam uns an dem Tag gerade recht. Suppe, Salatgarnitur, Zander oder Entenbrust und zwei Nachspeisen, da wurden sogar wir satt!

Wir bekamen Besuch aus Weiz von unseren liebsten Verwandten, meiner Cousine und ihrem Mann, denn wir hatten unsere goldene Hochzeit zu feiern und wollten dem Trubel zuhause entgehen. Ein Heuriger, der auch Sekt hatte, war genau der richtige Rahmen.

Die sieben Tage verflogen nur so. Ein letztes mal in die Therme gehen und schon war es an der Zeit, abzubauen. Einmal wollten wir noch in der Steiermark übernachten. Nach längerer Suche fiel unsere Wahl auf die Teichstuben, weil viele Foris schon so begeistert berichtet hatten.

29. 6.   Bad Radkersburg  -  Gabersdorf                             km 43                   ges.  km  846

Da die Tagesetappe so arg kurz war, suchten wir nach einem Zwischenziel. Schon sahen wir in der Ferne eine Burg, da mussten wir hin.

Wir konnten bis zum Friedhof hinauf fahren und beschlossen, der links wegführende Karrenweg muß zur Burg führen. Wir gingen einfach los und entdeckten zuerst ein Lama Gehege namens Steirerlama. Weiter ging der Marsch in einem Viertelkreis und führte direkt zur Weinburg, wie wir jetzt wissen. Sie wird noch bewohnt und es wird eifrig Gemüse- und Blumenzucht betrieben.

Alles schön und gepflegt. Man kann sogar auf eigene Gefahr über über die Zugbrücke bis zum Burgtor gehen, aber dieses ist verschlossen. Verständlich.

Wir kamen beim Teichwirt an, konnten gerade noch in Ruhe Mittagessen kochen und draußen in der Sonne genießen, dann fing die Sintflut an.

Am frühen Abend klarte es auf und wir konnten trockenen Fußes den Buschenschank erreichen. Es waren außer uns nur 2 Pärchen da.

So genossen wir die volle Aufmerksamkeit des sehr netten Wirtspaars.
Leider ist der Besitzer schon über 70 und findet keinen Nachfolger. Er weiß selbst nicht, wie es mit den Teichstuben samt CP weiter gehen wird.

Wir unternahmen nach dem reichhaltigen Abendessen noch einen ausführlichen Verdauungs- Spaziergang durch den Ort bis zum Nachbarort. Ein ruhiger Schlaf war unsere Belohnung.

Abendliches Idyll vom Heckfenster aus fotografiert. Am Morgen sahen wir noch der Karpfenfütterung. Da sind schon ordentliche Brocken drin. Leider kein Foto.

30. 6.    Gabersdorf  -  Wanghausen                           km 389                   ges.  km  1235

Die Heimreise war halt auch notwendig. Über Graz, Bruck, Liezen. Da war wie immer Mittagsstop, weil wir dort schon so viele Restaurants kennen und ein letztes mal Kernöl direkt von der Quelle genießen können.

Für die Weiterfahrt haben wir ja 3 Möglickeiten: Schladming, Bad Mitterndorf oder Gesäuse und Phyrn AB.
Wir wurden schon ungeduldig von den Enkeln erwartet, so wählten wir die Strecke über Schladming, weil sie die schnellste ist.

                                                                                            Fazit:

Wozu immer weiter schweifen? Sieh, die Gute liegt so nah. Etwas abgewandelt war das unser Motto. Und wir hätten nie geglaubt, daß man mit so wenigen Kilometern eine derartige Fülle erleben kann. Da bekommt das Wort Tagesfahrleistung eine völlig neue, aber eher geringschätzige Bedeutung.

Wie immer bedanken wir uns bei euch für das treue Mitfahren.  Liebe Grüße lockerine & locker

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