Ostsee/Polen

Es geht los zur Rundreise Salzburg - Nürnberg - Harz - Ostsee - Polen - Tschechien - Salzburg

30.08. 2009  Salzburg - Nürnberg                                                         302 km

Da es ein wunderschöner Sonntagmorgen ist, haben wir beschlossen, Landshut einmal einen Besuch abzustatten.

Landshut mit seinen beiden Stadtplätzen ist am Sonntag Vormittag ein wahrer Genuss. Kaum Verkehr, jede Menge Parkplatz, selbst für das Womo in der Altstadt kein Problem. Ja man sollte nur an Sonntagen fahren.

Auch das Parkproblem ist hier sehr clever gelöst: Der eine Stadtplatz dient dem Autoverkehr, der andere ist eine reine Fußgängerzone.

Links das mächtige Schloß, auf dem 1475  Herzog Georg der Reiche die polnische Königstochter Hedwig heiratete und damit das christliche Abendland vereinte. Seitdem wird alle 4 Jahre dieses Ereignis gefeiert. Wir haben es leider knapp versäumt, aber 2013 kommt ja bald.

Der nächste Halt ergab sich kurz nach Überquerung der Donau bei Neustadt, weil Formel 1 sehen natürlich eine 2-stündige Fahrtunterbrechung rechtfertigt. Zum Glück gab es einen Flohmarkt, auf dem Gusti die Zeit totschlagen konnte.

So kamen wir erst spät bei unseren Freunden in Nürnberg an. Aber genau richtig, um die bekannte Klosterbraü Gastwirtschaft zu einem herzhaften fränkischen Abendessen aufzusuchen.

Auch der nächste Morgen war schon wieder von einem opulenten fränkischen Frühstück geprägt, deshalb hat der Diesel erst so um 9.30 seine Arbeit aufnehmen können.

31.08.  Nürnberg - Wernigerode im Harz                                                 422 km

Die Fahrt verlief durch Nordbayern bis Hof auf der Autobahn, weil eh schon gut bekannt. Aber ab Thüringen wieder Bundesstraße, weil man hier auch durch Städchen und Dörfer kommt, in denen scheinbar die gesamte Bevölkerung wohnt. Im Gegensatz zum Alpenland gibt es am Land kaum Gebäude, Bauernhöfe schon gar nicht. Eine neugierige Frage bei einem älteren Herrn ergab folgende Antwort:  das wären  die Folgen der Planwirtschaft, die Privatpersonen keinen Landbesitz erlaubte. Ob das 20 Jahre später noch so stimmt?  Grundeinstellungen ändern sich offenbar nur ganz langsam.

Endlich kam Wernigerode in Sicht. Eine schöne Kreisstadt, größer als von uns vermutet. Deshalb war der von uns angestrebte Stellplatz Am Anger gar nicht leicht zu finden. Das Navi war hier nicht hilfreich, aber mit Hilfe der Bevölkerung und eines angeschlagenen Stadtplanes haben wir es doch noch geschafft. Es hat sich gelohnt: Mitten in der Stadt, am Beginn der Fuzo und nachts ziemlich ruhig.
Wirklich empfehlenswert und noch dazu moderate Preise.

Brötchen muss man morgens allerdings selbst holen beim etwa 500 m entfernten Bäcker.

Was uns auffiel, sind in der Braunkohlengegend die vielen Schuttberge (Monte Schlacko) wie im Ruhrgebiet.

Manche sind schon begrünt und es sprießen bereits die ersten zarten Bäumchen und Sträucher.

Ansonsten ist das Land eben, wie gebügelt.

Als wir uns dem Harz Gebiet näherten, wurde das Land wieder hügelig und fast wie im Voralpenland mit vielen engen Seitenstraßen zu befahren. Besonders die Umfahrung eines Stausees blieb uns in Erinnerung. Beide Möglichkeiten waren je ein Umweg von ziemlich genau 30 km. Aber quer durch den See gehts halt auch nicht.

Auf in die Hauptstadt der Mysterien und Hexen:

Eine beeindruckende Altstadt mit vielen geschmackvoll renovierten Fachwerkhäusern präsentierte sich mit unzähligen Hexenshops. Es gibt dort eigentlich alles, was man aus Hexen herstellen kann: Hexenkuchen, Hexenkäse, Hexenschnaps, Hexenlikör. Natürlich gibt es auch die Hexe im Stück in jeder erdenklichen Größe.

Oben das Rathaus, rechts die mächtige protestantische Stadtkirche.

Und natürlich Hexen ohne Ende

01.09.  Wernigerode - Warnemünde                                                        394 km

Heute waren  nur Bundes- und Landstrassen  angesagt.

Hier die erste Überquerung der Elbe, die für uns Landratten natürlich schon nach grosser weiter Welt riecht.

So zuckelten wir durch die Dörfer und Städchen von Sachsen Anhalt bis Mecklenburg Vorpommern erstaunlich weit der Elbe entlang, bis diese sich endgültig nach Westen verabschiedete.

02.09.  Warnemünde       0 km         

Baden, Faulsein, Radeln, Hund pflegen, Essen gehen, Funkbetrieb, aber dank eigener Trägheit keinen Heimatkontakt geschafft.

Endlich näherten wir uns Rostock, bzw dem zugehörigen Hafen Warnemünde. Hier war an der Großen Düne der CP Marina unser Ziel.
Einchecken war zwar ein wenig bürokratisch, aber dann dafür freie Platzwahl und wirklich Platz ohne Ende. In der Hauptsaison wirds wohl anders aussehen.
Erhitzt von der Tagesfahrt fanden wir auch die resche Ostsee mit 16 Grad durchaus bade geeignet.

Die Fähre  Warnemünde


Ganz links der Yachthafen

Unten ein Riesenfracht er aus Russland

03.09.  Warnemünde - Gingst (Rügen)                                                                  164 km

Dann ging es weiter ins Fischland. Hier hat man die Ostsee von beiden Seiten, da Darß, Barth, Zingst, auf einem recht schmalen Landgürtel liegen.

Kunstvoll gestaltete Kanaldeckel animieren mich immer wieder zur Dokumentation. Man beachte hier die Fische im Stadtwappen.

Alt und Neu ist hier eigentlich nicht korrekt.

Renoviert und Originalzustan d wäre vielleicht treffender.

Der Hauptplatz von Barth wurde mustergültig renoviert. Für unseren Geschmack etwas zu korrekt.
Deshalb wirkt der Platz auch ziemlich leblos und museal.

Der Besuch der Kraniche mit dem Shuffleboat hätte uns gereizt, aber die Abfahrtszeiten haben sich nicht mit unseren Reiseplänen vertragen. dafür haben wir hier die vielleicht besten Fischbrötchen der Ostsee verspeist.

Wir wollen aber weiter nach Rügen und fahren über die mehr als 4 km lange neue Stralsund Brücke, die von zwei 128 m hohen Pylonen getragen wird. Das eigene Foto kann das nur ganz kümmerlich wiedergeben. Hier ein link zu einem prächtigen Bild
Es ist zum Staunen , was man aus Stahl alles bauen kann.

Rechts gibt es noch eine Ansicht, wie die Ostsee Leckerbissen geräuchert werden.

Eine Rügener Odyssee darf natürlich auch nicht fehlen. Der vorgesehene CP laut ADAC Führer liegt auf einer weiteren Insel und ist natürlich nur per Fähre erreichbar. ADAC und Garmin scheiterten kläglich.

Seither haben wir ein etwas skeptisches Verhältnis zu “Führern”. Aber dafür fanden wir durch Augen Aufhalten in Gingst ein Mittelding zwischen SP und CP, das alle unsere Wünsche bestens erfüllte. Sehr zu empfehlen. Netter Inhaber und moderate Preise.

Die Namen der Strasse n erinnern noch an frühere Zeiten

Gingst, eine schöne Rügener Kleinstadt mit einem Gasthaus, das tatsächlich noch “Zum Dorfkrug” heisst.
Natürlich wurde hier zu Abend gegessen. Auch das vielgerühmte Köstritzer Bier kam würdig zum Einsatz.

04.09.  Gingst (Rügen)  -  Kap Arkona                                                                54 km

Weiter ging es Richtung Norden der Insel. Auch hier war wieder die Strasse plötzlich zu Ende und wir mussten kurz auf die Fähre, um 500 m zu überwinden. Aber es geht flott und die Mannschaft hat Routine.

Hier im Hafen von Wiek haben wir unseren ersten Sturm erlebt. Jeder Fahnenmast und jede senkrechte Stange, Segelmasten inbegriffen orgelte seine eigene Melodie

Der Fischverkäufer meinte:
Ach das ist nur ein Lüftchen, da müsst ihr nachmittags kommen. Wir sind lieber weiter gefahren.

Und so sind wir doch noch glücklich in Kap Arkona gelandet. Der SP ist zwar zum Abgewöhnen, aber wenn es nichts anderes gibt, hält man es auch eine Nacht auf Asphalt und 60 cm Abstand zum Nachbarn aus.

Ehrlich erarbeitete Bilder vom neuen Leuchtturm aus nach 166 bezwungene n Stufen samt 20 Minuten Kreisgehen mit Gegenverkeh r. Gusti  hat auf den Genuß verzichtet.

Sooo klein und schon ein Rettungskreuzer.

Jetzt ist das Bier aber wohlverdient, samt Rügener Erbseneintop f mit Wurst.

Der Abend wurde noch zu einem überlangen Spaziergang am nördlichsten Punkt unserer Reise genutzt. Ab Morgen sollte es schon wieder langsam Richtung Süden gehen.

05.09.  Kap Arkona - Usedom                                                                              151 km

Da unsere erwarteten 2 Tage Regenwetter eingesetzt hatten, kaum Bilder von der Weiterfahrt. Es ging mit einer weiteren Fähre zurück auf das Festland, dann immer die Bundesstrasse nach Osten entlang. Die Stadt Wolgast wird uns in treuer Erinnerung bleiben. Hat die Durchfahrt für etwa 5 km gut 2 Stunden gedauert. Somit blieb viel Zeit, die Antonov aus dem Womo zu fotografieren. Der Grund für den Megastau was ein Volksmarathon und die übliche Wartezeit wegen der Hubbrücke am Ende der Stadt. Die Ostsee ist hier von regem Schiffsverkehr geprägt. Und wenn die Brücke aufgeht, dann bleibt sie immer 20 Minuten oben.

Die gewaltige Anlage der Hubbrücke samt herannahender Gewitterfront im Tele.

Die Brücke 30 Minuten später und wir schon fast am Ende aller Nerven.

Aber die wunderschönen Ostseebäder versöhnen uns mit den Strapazen der Anreise. Sogar ein Jazz Festival in Zinnowitz konnten wir noch live erleben.

Der Strand gehört Anfang September bereits wieder den Krabben, denn in See stechen wollten wir dann auch nicht mehr.

Es gibt noch so 14 bis 15 Grad Wassertemperatur. Man muss nicht alles haben.

Aber bevon wir Usedom verlassen, hatte ich noch einen sehr lange gehegten Wunsch verwirklichen können:

In eigener Sache:
Flugzeuge und Weltraumfahrt waren schon seit meiner Kindheit mein Traum. Namen wie Hermann Oberth, oder Wernherr von Braun waren Kultfiguren. Leider erfolgte die gesamte Entwicklung und Forschung nicht für friedliche Ziele. Also meine Begeisterung nicht mißverstehen. Mir imponiert Forschung und Entwicklung der Raketentechnik, aber keinswegs die geplante militärische Anwendung, zu der es G.s.D nicht mehr gekommen ist. Immerhin basieren die erste NASA Entwicklungen auf Know How aus Peenemünde.

Die Seegurke war nur ein Verstärker mit Lautsprecher, der Propellergeräusche imitierte und somit Transportschiffe schützen sollte, indem sie km weit hinter den Schiffen hergezogen wurde und so U-Boote täuschen sollte.

Nach dem II. Weltkrieg wurde die gesamte Forschungs- und Versuchsanlage von den russischen Siegermächten beschlagnahmt. Die meisten Teile aus der Fertigung wurden demontiert und in den Osten verbracht. Somit kann das heutige Museum nur mehr wenige Originalteile zeigen. Die wirklich historischen Entwicklungen, wie erste Jets, Stuka, Raketen der V-Reihe kann man nur als Bilder oder Modelle besichtigen.
Die Produktionshallen sind leer und teilweise musealen Zwecken gewidmet.

Das Freigelände ist eigentlich enttäuschend, denn eine wilde Mischung aus EX-UDSSR Fluggerät, Marine Ausrüstung samt Museumsschiff und dazu eher wenige Stücke aus der Peenemünder Entwicklungsarbeit ist kaum geeignet, dem historisch interessierten Besucher eine Einsicht in die damalige Technologie zu geben. Die weiteren Bilder daher mit wenig Kommentar.

Einer der ersten in Serie gebauten Kreiselkompasse

Nur so konnte die V-1 vom Boden aus gestartet werden.

Eines der der wenigen Original Exponate.

So, genug des kriegerischen Treibens. Wir fahren jetzt nach Polen und sind wieder ganz friedlich.

06.09.  Usedom - Dzwinowek                                                                             132 km

Die Fahrt ging durch den Osten Usedoms durch die schönen Seebäder Heringsdorf und Ahlbeck an die polnische Grenze, die keine mehr ist. In Swienemünde angekommen, hiess es erst mal Zloty eintauschen und dann die richtige Fähre finden, auf die andere Seite des Stettiner Haffs. Da wir zumindest noch ein polnisches Seebad mit CP aufsuchen wollten, wäre der Landweg über Stettin ein Umweg von über 250 km gewesen. Natürlich landeten wir auf der falschen Fähre, der kommerziellen. Aber der Einweiser hatte einen guten Tag und hat uns einen Platz zwischen den LKW´s und Bussen zugewiesen. Wie sie nachher heraus stellte, hat diese Großfähre noch einen anderen Vorteil: Sie ist gratis. Dafür muss man aber auch warten, bis die Fähre voll ist, was je nach Verkehr bis zu 1 Std. dauern kann.

Bild links: Beim Einparken. Wir mussten nur etwa 30 Min. auf die Abfahrt warten.

Eine gute Zeit für eine Jause und zum Fotografieren.

Die reine Fahrzeit über das Haff beträgt etwa 20 Minuten

Optisch unterscheidet sich die poln. Ostseeküste kaum von der deutschen.
Links: Das allerliebste Kirchlein von Dzinowek. Hier sitzen die Gläubigen im Freien. Aber es ist ja auch ein Badeort.

07.- 08.09.  Dzwinowek                                                                                           0 km

Da die Ostsee hier wieder etwas wärmer ist, legten wir noch zwei Badetage ein. Außer baden, radeln und ein wenig shoppen kann man aber nur faul sein, oder die gute Gastronomie genießen. Funkbetrieb mit grossen Antennenmöglichkeiten war recht abwechslungsreich, auch die Heimat wurde erreicht. Was uns besonders beeindruckte, waren die nicht unbedingt erwarteten perfekt sauberen sanitären Verhältnisse am CP. Mülltrennung war obligat. Das bei Preisen von ca. € 15 für Platz, 2 Personen, Hund und Strom. Auch hier wieder: Absolute Nicht-Übereinstimmung mit den ADAC Angaben

09.09.  Dzwinowek  - Sulecin                                                                               251 km

Aber leider geht es weiter, ab jetzt immer weiter in den Süden. Vorbei an Stettin, Gorzow, immer auf der sehr gut ausgebauten E65.

Es wird recht originell auf Tempolimits hingewiesen. Es lohnt sich, diese einzuhalten, da dann meist Querrillen oder sonstige Hindernisse folgen.

Besonders im Womo bekommt man das stark zu spüren.

Kreisverkehre sind meist künstlerisch gestaltet. Manchmal haben wir die Symbolik verstanden, aber meistens nicht.

Der zum CP gehörende Badesee war im September noch erstaunlich warm und hat uns fast alleine gehört.

Der fast leere CP von Sulecin etwa 3 km ausserhalb des Ortes, sehr ruhig

10.09.  Sulecin - Jelenia Gora                                                                             340 km

Dieser Teil der Reise war nicht freundlich zu uns. In Zielona Gora hat uns Garmin von der E 65 abgeleitet und von da an wurden die Strassen immer enger und verwinkelter. Bis wir schliesslich in Zary strandeten und überhaupt keinen Plan mehr hatten. Ein freundlicher Kunde einer Tankstelle hat uns dann den rechten Weg gezeigt. Umweg gesamt: mind. 80 km bzw 2 Stunden. Aber unterwegs konnten wir uns kilometerweit an  blühendem Heidekraut und Birken erfreuen.

Ist das nicht einen kleinen “Umweg” wert?

Am späten Nachmittag sind wir doch noch am Stadt-CP von Jelenia Gora angekommen. Hauptstadt von Schlesien mit etwas über 100 000 Einwohnern. Berühmt für seine Laubengänge, die fast an Bozen erinnern.

Das Wahrzeichen von Jelenia Gora, nicht umsonst ist der deutsche Name Hirschberg

Die gotische Kirche, für die ich leider trotz kompletter Umrundung keinen besseren Blickwinkel finden konnte

Prächtig renovierte Patrizierhäuser in der Fußgängerzone.

11.09.  Jelenia Gora                                                           0 km

Eine ausrangierte Strassenbahn als Verkaufsstand und üppiger Blumenschmuck, wohin das Auge blickt.

12.09.  Jelenia Gora  - Freistadt                                                                          370 km

Die Fahrt über das Riesengebirge mit einer Paßhöhe von fast 1300 m ist leider für Fotos vollkommen ausgefallen, da wir hier nur Regen und dichten Nebel hatten. Schade, dort liegen viele polnische Wintersportorte. Naja aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Erst bei Liberec in Tschechien wurde das Wetter besser. Aber Tschechien wollen wir einmal gesondert bereisen, deshalb hier keine Bilder von der Durchquerung des Landes. Vorbei an Prag und Budweis haben wir das Land schnellstmöglich mit einer 10 € Vignette durcheilt. Erst in Freistadt, der Metropole des Mühlviertels gab es die verdiente Rast. In das Städtchen haben wir uns irgendwie vernarrt. Immer, wenn wir in der Gegend sind, bleiben wir eine Nacht. Nomen est Omen: In Freistadt wird natürlich frei gestanden. Da Wochenende war, haben wir einen ganz besonderen Übernachtungsplatz gefunden: Der Parkplatz des AMS. Da Sa/So niemand Arbeit sucht, hatten wir unsere heilige Ruhe und nur 5 Minuten Fußweg in die Altstadt.

Bei einem netten Altstadtbummel wurden wir von einem Blasmusikkonzert am Stadtplatz empfangen. So viel Aufmerksamkeit wäre gar nicht nötig gewesen.
Eine Einkehr im Braugasthof Freistadt schloß schon fast die Reise ab: Schweinsmedaillons mit Eierschwammerl-Soße. Dazu natürlich Freistädter Bier.

13.09.  Freistadt  - Salzburg                                                                              170 km

Wie bei jeder letzten Strecke einer Tour kommt hier etwas Tristesse auf. Aber andererseits freuten wir uns auch auf daheim. Besonders auf unsere Baustelle im Keller :-(   Deshalb wählten wir ab Linz die kürzeste Strecke über die A1.

Fazit: Es waren äußerst erlebnisreiche Tage und viele Details sind nur durch Aufzeichnungen und Fotos wieder erinnerbar. Gesamte zurückgelegte Strecke:  rund 2800 km, die sich gelohnt haben.