
Unser derzeitiges Wohnmobil ist ein Carioca - 599 von CI. Hier ein
Bild auf unserem Dauerplatz, einem Campingplatz an einem bayerischen Badesee. Warum Bayern?
Die Fahrzeit von daheim zum See ist die kürzeste von allen inFrage kommenden Seen.
Außerdem ist die Jahrespacht deutlich preiswerter als in A.
Natürlich passt ein Womo von der Stange nie
mit den eigenen Wünschen überein. Deshalb wurde umgebaut/eingebaut.
Da wir uns mit Kunststoffbechern und Trinkgefäßen
nie anfreunden konnten, habe ich einen halben Oberschrank für eine fixe Gläserhalterung geopfert. Hier hat alles seinen Platz
Der Halter besteht aus einer Sperrholzplatte mit 1 cm Formschaum beklebt. Die Unterteilungen habe ich individuell
nach unseren vorhandenen Gläsern und Tassen ebenfalls aus Formschaum angefertigt. Bisher musste noch kein Bruch beklagt werden.


Links der Teleskopmast auf Stativ, der gleichzeitig als Funkmast und Träger der Satantenne dient. Ohne Bild:
Je nach örtlichen Gegebeheiten kann der kleine Sat Spiegel auch mit einem
Saugfuß auf das Dach geklebt werden. Das Stativ ist halt flexibler in der Aufstellung, wenn man mit dem Womo unter Bäume fahren will.
Ein zusätzlich angeschaffter Mastfuß, der durch Auffahren mit einem Rad fixiert wird hat sich
eigentlich als Fehlkauf heraus gestellt, denn damit hat man überhaupt keine Flexibilität.
Die DVBT Antenne mit provisorischem Magnetsockel, der wie jedes ordentliche Provisorium schon über ein Jahr hält. Irgendwann wird das durch einen sauber eingeklebten Magneten ersetzt.

Das Funkgerät samt Automatik Tuner ist fix in einem Oberschrank eingebaut. Bedienteil und Lautsprecher ist sind auf ein kleines Brettchen montiert und können auch leicht im Freien verwendet werden, da ein 7 m langes Kabel die Geräte verbindet.

Mobilantenne mit Magnetfuß. Bevor hier Warnungen kommen: Unten der Rückfahr Monitor, der auch den Rückspiegel sehr gut
ersetzt.
Die Antenne deckt in der gewählten Abstimmung 2m und 6m mit recht guter Anpassung ab.
Für Betrieb auf KW wird der hier sichtbare Litzendraht angeklemmt. Dieser führt zur Spitze des Funkmastes, oder wenn genug Platz vorhanden, an sonstige höhere Bäume. Verlegt wird der Draht mit einer Harpune, die in Luft leicht 15 m hoch
schießen kann.
Natürlich wird vorher akribisch sicher gestellt, dass niemand neben oder hinter dem Baum ist. Ich bin ja leider kein Wilhelm Tell.

Oben der Sat-Empfänger, ebenfalls rüttelsicher in einer Box aus
Formschaum verstaut.
Rechts unser Kasperltheater:
Solaranlage 55 Watt mit Volt- und Amperemeter
38cm Flachbild TV samt Vorhang.





